Würde es die Hunde nicht geben,

Alarm im Morgengrauen

Die Temperaturen liegen weit unter null, als die Hündinnen Mimi und Molly gegen 5.45 Uhr unruhig werden und ihr Frauchen – die 58-jährige Anke Behrens – aus dem Schlaf reißen. Ihr Heulen klingt anders als das übliche „Wir wollen raus“, eher wie eine dringende Warnung.

Behrens versucht, sie zu beruhigen, doch draußen tobt der Frost und über den Dächern kreist plötzlich ein Polizeihubschrauber mit Suchscheinwerfer. Die Hunde werden noch ungestümer, doch Anke glaubt zunächst an ein Routine­manöver.

Ein Garten voller Geheimnisse

Als der Helikopter lauter wird, öffnet Behrens die Terrassentür. Sofort preschen die Vierbeiner in die dunkelste Ecke ihres Gartens – ein verwilderter Abschnitt hinter dem Zaun. Dort bellen sie hektisch, scharren im Boden und werfen suchende Blicke zu ihrem Frauchen.

Die Cellerin tastet nach ihrer Taschenlampe, sieht aber nichts Außergewöhnliches. Im Zwielicht tanzen nur Schnee­flocken. Trotzdem lässt das ungute Gefühl sie nicht los: Warum fixieren die Hunde ausgerechnet diesen Fleck?

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