Tragischer Brand in der Schweiz: Berichte von Überlebenden der Crans-Montana-Katastrophe.

In der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 brach in Crans-Montana, einem exklusiven Schweizer Wintersportort, ein Feuer aus. Ersten Berichten zufolge starben rund vierzig Menschen, über hundert wurden schwer verletzt. Überlebende berichten über ihre Angehörigen aus jener schrecklichen Nacht.

Während sie Silvester 2026 feierten, erlebten sie die Hölle auf Erden. Am Donnerstag, dem 1. Januar 2026, gegen 1:30 Uhr, brach während der Feierlichkeiten zur nächtlichen Sternenkonstellation in Crans-Montana, dem exklusiven Schweizer Bergort und der ultimativen Silvesterfeier, im Keller ein Feuer aus. Innerhalb weniger Augenblicke stand das Gebäude in Flammen und explodierte.

Vorläufigen Informationen der Schweizer Behörden vom Abend des 1. Januar zufolge starben rund vierzig Menschen, und etwa hundert wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Einige werden noch vermisst. Die Identifizierung der Leichen und auch einiger Verletzter ist aufgrund der unterschiedlichen Verbrennungsgrade von entscheidender Bedeutung.

„Sie waren alle völlig geisteskrank.“

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