Razzia in Dortmund – die Nacht, in der alles aufflog

Mitten in den frühen Morgenstunden des 11. November 2025 stürmten Spezialeinheiten des Bundeskriminalamtes eine unscheinbare Wohnung im Dortmunder Norden. Dort nahmen sie den 49-jährigen Deutsch-Polen Martin S. fest, der im Verdacht steht, auf seiner Darknet-Plattform zu Anschlägen auf Politiker aufgerufen zu haben.
Beschlagnahmt wurden Laptops, verschlüsselte Festplatten und mehrere Mobiltelefone, auf denen Ermittler binnen Stunden belastende Daten fanden: eine „Todesliste“ mit mehr als 20 Namen ranghoher Politikerinnen und Politiker, detaillierte Privatadressen sowie Kryptogeld-Konten, über die Kopfgelder organisiert worden sein sollen.
Lasst uns nun einen Blick darauf werfen, wie diese Plattform überhaupt funktionierte.
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