Minister weist Kritik zurück

Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus wies Vorwürfe zurück, seine Behörden würden die Rettung behindern.
Er betonte, dass man schnell und flexibel gehandelt habe.
So sei kurzfristig sogar eine befristete Berufserlaubnis für eine Tierärztin aus Hawaii erteilt worden. Auch Drohnenflüge seien ermöglicht worden.
Backhaus erklärte: „Wir sind hochgradig flexibel – aber diese Flexibilität hat Grenzen.“
Gleichzeitig müsse verhindert werden, dass dem Wal durch Rettungsversuche zusätzlicher Schaden entstehe.
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