Die gefährlichste Tageszeit zum Duschen für Senioren
Wählen Sie die Dusche zwischen Vormittag und Nachmittag, wenn der Blutdruck am stabilsten ist.
2. Vorbereitung:
Wärmen Sie das Badezimmer vor dem Betreten auf.
Sorgen Sie für ausreichende Flüssigkeitszufuhr; trinken Sie einige Minuten vorher ein Glas Wasser.
Machen Sie einfache Aufwärmübungen (z. B. Dehnübungen im Sitzen).
3. Anpassung beim Baden:
Halten Sie die Wassertemperatur eher leicht warm als heiß.
Kombinieren Sie rutschfeste Fußstützen und Matten mit Saugnäpfen.
Installieren Sie Haltegriffe in der Nähe von Dusche und Toilette.
4. Unterstützung und Betreuung:
Nehmen Sie nach Möglichkeit eine Begleitperson mit oder rufen Sie über die Gegensprechanlage Hilfe.
Tragen Sie ein persönliches Alarmgerät bei sich, beispielsweise einen Notrufknopf.
5. Sichere Ausrüstung:
Verwenden Sie einen klappbaren Duschsitz, wenn die Person in ihrer Mobilität eingeschränkt ist.
Erwägen Sie Zubehör wie einen Thermostathahn, der unerwartete Temperaturschwankungen verhindert.
Zusätzliche Sicherheitstipps
Allmähliches Trocknen: Verwenden Sie schrittweise ein Handtuch und trocknen Sie langsam.
Geeignete Kleidung: Übergang vom Handtuch zur Kleidung in einem warmen Raum.
Routineuntersuchungen: Regelmäßige Blutdruckkontrolle, insbesondere bei Positionswechseln. Untersuchen Sie Ihre Füße auf Trockenheit oder Wunden.
Überprüfen Sie das Badezimmer regelmäßig: Ersetzen Sie abgenutzte Armaturen oder Teppiche. Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung, um Stolperfallen zu vermeiden.
Entspannende Atemtechniken, die helfen, Herzfrequenz und Blutdruck auszugleichen.
Halten Sie einen Notfallplan bereit, beispielsweise ein Vorgehen bei einem unerwarteten Sturz oder Schwindelgefühl.