Ganz Deutschland hält den Atem an: Sind DAS die entscheidenden Momente im Ostsee-Krimi um Timmy?

 

Aktivisten wollen eingreifen

Die Organisation Pixelhelper setzt sich nach eigenen Angaben für Kunstfreiheit, Menschenrechte und Umweltschutz ein – und sieht im Fall von Timmy dringenden Handlungsbedarf.

Ihr Plan: Das Tier mithilfe eines Baggers freizulegen, damit es anschließend zurück ins offene Meer gelangen kann.

Dabei äußern die Aktivisten scharfe Kritik an den Behörden in Mecklenburg-Vorpommern. „Ein paar hundert Meter entscheiden gerade über Leben und Tod. Das ist nicht mehr erklärbar. Das ist nicht mehr hinnehmbar.“

Für sie ist unverständlich, warum eine Rettung nicht längst umgesetzt wurde – insbesondere, da die technischen Mittel offenbar bereitstehen.

 

 

 

 

Entscheidung liegt beim Gericht

Image: AI
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Doch bevor überhaupt gehandelt werden kann, muss das Verwaltungsgericht Schwerin grünes Licht geben

Bis dahin bleibt das eingesetzte Gerät ungenutzt stehen. Die Zeit drängt – doch rechtlich ist die Situation kompliziert.

Laut Berichten kam es gegen 11.30 Uhr zu Beratungen der offiziellen Einsatzkräfte vor Ort. Ob dabei konkrete neue Maßnahmen besprochen wurden, ist bislang nicht bekannt.

Fest steht: Ohne gerichtliche Zustimmung bleibt jeder Rettungsversuch blockiert.

siehe Fortsetzung auf der nächsten Seite

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